Ratgeber Unreine fettige Haut und Mischhaut

Ratgeber Unreine fettige Haut und Mischhaut

Die perfekte Haut feinporig, zart, elastisch und gut durchblutet hätte sicherlich jeder gern aber nur die wenigsten verfügen über diesen Hauttyp. Häufig jedoch weist das Hautbild eine unreine fettige Haut oder eine Mischhaut auf, die von charakteristischen Merkmalen geprägt ist wie beispielsweise eine großporige Haut und Pickel.

Akne und fettige unreine Haut

Menschen mit fettiger Haut haben oftmals eine unreine Haut und darüber hinaus Probleme mit Akne. Ganz typisch sind jedoch die glänzend wirkendenGesichtspartien. Desweiteren ist fettige Haut häufig robust und unempfindlich, da sie von äußeren Einflüssen durch ihren Fettfilm geschützt wird. Dieser Fettfilm sorgt aber auch dafür, dass fettige Haut lange Zeit faltenfrei und glatt bleibt. Die Fettige Haut ist auf eine Überproduktion von Talg zurückzuführen, die vor allem während der Pubertät sehr intensiv ist und die ersten Mitesser aber auch die erste Akne hervorrufen kann. Akne gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten die von Pickel, Pusteln und Papeln gekennzeichnet ist, die in der Regel bis zum 30. Lebensjahr vorhanden sind. Haben auch Sie eine unreine Haut und sind von Akne geplagt dann dürfen Sie niemals diese Akne Pickel ausdrücken denn sonst können Sie Narben provozieren, wodurch sich die Bakterien noch wesentlich schneller ausbreiten können.

Die Mischhaut und ihre spezifischen Kennzeichen wie großporige Haut

Die Mischhaut ist der wandelbarste und facettenreichste Hauttyp und mit Abstand am weit verbreitetsten. Während es im Sommer zu einer Talgüberproduktion kommen kann, ist die Mischhaut im Winter von Trockenheit gekennzeichnet. Mischhaut erkennen Sie in erster Linie an den typischen Merkmalen. So glänzt die T-Zone, die sich aus Stirn, Kinn und Nase zusammensetzt ölig, wogegen die Zone um die Augen herum sowie an den Wangen zu Trockenheit neigt. Die Mischhaut kann schön und gesund sein aber auch über eine unreine Haut verfügen mit Pickel und Mitesser oder sich durch großporige Haut zeigen.

Hautkrankheiten und Störungen

Immer mehr Menschen leiden an Hautkrankheiten und Störungen der Hautoberfläche. Einige dieser Krankheiten werden vererbt, doch oftmals sind unsere Lebensumstände und Umweltbelastungen ein sehr begünstigender Faktor. Wie Sie Hautstörungen erkennen und richtig behandeln, erfahren Sie hier.

Erkrankungen der Haut

Bei erblichen Krankheiten können die Symptome schon im Kindesalter auftreten. Die Neurodermitis ist so eine Krankheit, welche sich bei den Betroffenen schon sehr früh durch trockene Haut, Hautrötungen und Juckreiz äußert. Ursachen und Behandlungsmethoden gibt es schon einige, aber noch sind nicht alle bekannt und auch nicht in jedem Fall erfolgreich anwendbar. Da allergische Reaktionen für den Ausbruch verantwortlich gemacht werden, ist besonders auf die Ernährung des Kindes und die Beseitigung von Umweltgiften aus der Umgebung zu achten. Auch die Schuppenflechte ist erblich, aber ihre Auslöser sind auf allgemeine Schädigungen der Gesundheit oder Veränderungen begrenzt. Hautrötungen, Juckreiz und Abschuppungen sind die ersten Anzeichen, die durch Alkohol, Medikamente, Rauchen, Verletzungen und klimatische Wechsel ausgelöst werden können. Stress und psychische Beschwerden begünstigen die Schuppenflechte und Neurodermitis ebenfalls.

Behandlung von Hautstörungen

Nicht alle Hautrötungen müssen eine Erkrankung der Haut anzeigen und trockene Haut führt nicht sofort zu einer Schuppenflechte oder Neurodermitis. Jedoch sollten diese Anzeichen als Aufforderung zum Handeln gesehen werden. Eine Ernährungsumstellung ist bei einseitiger oder ungesunder Ernährung zu empfehlen, denn so manche Hautkrankheit ist schon dadurch verschwunden. Entspannungstechniken und Bewegung an der frischen Luft unterstützen den Heilungsprozess. Spezielle Bäder und Salben wirken auf den größten Teil der Hautoberfläche. Um Krankheiten kein Einfallstor zu öffnen, sollten Verletzungen ärztlich versorgt und trockene Haut mit Feuchtigkeitscreme behandelt werden. Intensiver Juckreiz sollte nicht dazu verleiten, die Haut durch zusätzliches Kratzen aufzureißen. Starker Schuppenbildung kann durch eine Vielzahl an Mitteln begegnet werden, um äußere Anzeichen abzuschwächen, die nicht selten zur Ablehnung anderer Menschen führen. Dabei sind die erwähnten Hautkrankheiten nicht ansteckend und können stark gelindert werden.

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